So findest du den richtigen Studiengang nach deiner kaufmännischen Ausbildung – Jetzt deine Zukunft planen!

Kaufmännische Weiterbildung studieren

Hallo! Wenn du eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen hast, hast du schon einmal ein gutes Fundament geschaffen. Du hast eine Menge an Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben, die dir nun helfen werden, deinen nächsten Schritt zu planen. Aber was kommt als nächstes? In diesem Artikel werden wir uns anschauen, welche verschiedenen Möglichkeiten du hast, wenn du deinen kaufmännischen Hintergrund auf die nächste Stufe heben möchtest. Lass uns gemeinsam herausfinden, welche Optionen du haben kannst!

Nach einer kaufmännischen Ausbildung hast du verschiedene Möglichkeiten. Du kannst zum Beispiel ein Studium in einem kaufmännischen Fach aufnehmen, zum Beispiel BWL, Wirtschaftsinformatik oder Unternehmensführung. Oder du kannst auch ein Studium in einem anderen Fach wie z.B. Medienwissenschaften, Sozialwissenschaften oder Jura aufnehmen. Es hängt ganz von deinen Interessen und Neigungen ab, welchen Weg du einschlagen möchtest. Falls du noch weitere Fragen hast, kannst du dich gerne an mich wenden. Ich helfe dir gerne weiter.

Weiterbildungsmöglichkeiten für kaufmännische Berufe

Für Absolventen eines kaufmännischen Berufes bieten sich viele interessante Weiterbildungsmöglichkeiten an. Neben den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen, darunter Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht und Volkswirtschaftslehre, gibt es auch zahlreiche Management-Studiengänge, die für Kaufleute besonders interessant sein können. Ebenso kannst Du Dich in Seminaren, Workshops oder Weiterbildungsprogrammen weiterbilden, die auf Deinen Beruf und Deine speziellen Interessen zugeschnitten sind. So kannst Du Dein Fachwissen erweitern und Deine Karrierechancen verbessern.

Ohne Abitur studieren – So geht’s!

Du hast kein Abitur, aber trotzdem interessierst Du Dich für ein Studium? Kein Problem! Es ist möglich, auch ohne Abitur zu studieren. Wenn Du über eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung verfügst, kannst Du Dich an einer Hochschule bewerben. Auch bestimmte gleichwertige Tätigkeiten, wie etwa die selbstständige Führung eines Familienhaushaltes, qualifizieren Dich zum Studium. Mit einer guten Vorbereitung kannst Du Dein Ziel erreichen und ein erfolgreiches Studium absolvieren.

Fachwirt werden: Weiterbildung für Kaufleute & Berufspraxis

Du hast eine Ausbildung als Kauffrau oder Kaufmann absolviert und suchst nach einer Möglichkeit, Deine Qualifikationen zu erweitern? Dann ist eine Weiterbildung zum Fachwirt genau das Richtige für Dich! Mit dieser Ausbildung und einem zusätzlichen Jahr einschlägiger Berufspraxis qualifizierst Du Dich für die Prüfung zum Fachwirt. Die Weiterbildung kannst Du als berufsbegleitendes Studium oder als klassisches Fernstudium absolvieren und erhältst nach bestandener Prüfung ein staatlich anerkanntes Zeugnis. Außerdem hast Du die Möglichkeit, eine Betriebswirtschaftliche Weiterbildung zu absolvieren, die sich speziell an Kaufleute richtet. Mit einem Fachwirt-Abschluss kannst Du Deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich verbessern und bist für leitende Positionen in Unternehmen prädestiniert.

Kaufmännische Ausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau: Gehalt und Extras

Du fragst Dich, welche kaufmännische Ausbildung die beste ist? Wenn es um das Gehalt geht, dann ist der Bankkaufmann oder die Bankkauffrau klar im Vorteil. Du kannst bereits im ersten Ausbildungsjahr mit einem Bruttogehalt von ca. 1000 Euro rechnen, außerdem hast Du dann auch schon Zugang zu einigen Vergünstigungen und Extras, die für Bankangestellte üblich sind. Die Ausbildung zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau bietet Dir einen umfassenden Einblick in die Finanzwelt. Du lernst alles über Kreditvergabe, Kontoeröffnung, Vermögensberatung, Kontoführung und vieles mehr. Ein weiterer großer Vorteil dieses Berufs ist, dass Du sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor tätig sein kannst. Nach der Ausbildung hast Du viele Möglichkeiten, Deine Karriere in eine bestimmte Richtung zu lenken und Dich weiterzuentwickeln.

 Kaufmännische Weiterbildungsmöglichkeiten nach Ausbildung

Kaufmännische Ausbildung: Grundlage für Job & Karriere!

Du interessierst Dich für eine kaufmännische Ausbildung? Dann bist Du hier genau richtig! Eine solche Ausbildung ist heutzutage unerlässlich, wenn Du in der Wirtschaft Fuß fassen möchtest. Sie bildet auch eine tolle Grundlage für Stellenangebote in verschiedenen Branchen, da die Jobs als Kaufmann oder -frau gut bezahlt werden und eine große Zukunft haben. In der Ausbildung lernst Du alles, was Du benötigst, um gewerbsmäßig Geschäfte abzuwickeln. Außerdem erhältst Du einen Einblick in die verschiedenen Bereiche wie beispielsweise Finanzen, Controlling oder Logistik. Eine kaufmännische Ausbildung ist also eine hervorragende Wahl, wenn Du Dein Wissen und Deine Fähigkeiten erweitern möchtest.

Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau oder Bürokaufmann?

Du suchst eine Ausbildungsmöglichkeit, die dir später bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnet? Dann bist du mit einer Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau bestens beraten. Hierfür musst du allerdings über das Fachabitur verfügen.
Es gibt aber auch eine weniger anspruchsvolle Möglichkeit: Mit einer abgeschlossenen Mittleren Reife kannst du eine Ausbildung zum Bürokaufmann beginnen. Für diesen Beruf hast du zwar nicht so viele Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten, aber auch hier kannst du einiges erreichen.

Betriebswirt (IHK): Optimiere Deine Fachkompetenzen und steigere Deinen Wert

Als Betriebswirt (IHK) kannst Du Dich nach der Fachwirt-Spezialisierung noch einmal weiterqualifizieren. Dies ist eine großartige Gelegenheit, um Deine fachlichen Kompetenzen zu erweitern und Deinen Wert auf dem Arbeitsmarkt zu steigern. Bei der Ausbildung zum Betriebswirt (IHK) wirst Du auf das Management und die Führung von Unternehmen vorbereitet und erhältst ein fundiertes Fachwissen in Bereichen wie Unternehmensführung, Rechnungswesen und Steuern. Dadurch kannst Du Dich ganz gezielt auf verschiedene Bereiche der Wirtschaft spezialisieren. Durch diese Qualifikation kannst Du auch auf Führungspositionen vorbereitet werden. Mit dem Abschluss als Betriebswirt (IHK) hast Du die Möglichkeit, in einer Vielzahl von Branchen zu arbeiten und Deine beruflichen Chancen zu erweitern.

Bachelor-Absolvent und Fachwirt: Gleicher Qualifizierungsstand, unterschiedliche Karrierewege

Als Bachelor-Absolvent bist Du formal gleichwertig qualifiziert wie ein Fachwirt. Durch den Abschluss eines Bachelor-Studiums hast Du die Möglichkeit, dein Wissen und Können in der Berufswelt unter Beweis zu stellen. Aber auch mit einem Fachwirt-Abschluss bekommst Du die Chance, Karriere zu machen. Denn in Deutschland stehen Dir beide Wege offen, über den akademischen Weg ebenso wie über den Weg der beruflichen Bildung. Mit deinem Wissen und deinen Fähigkeiten kannst Du deinen Weg in der Arbeitswelt gehen und Karriere machen.

Betriebswirt-Abschluss: vielseitig, begehrt und ohne Studium erreichbar

Ein Betriebswirt-Abschluss ist eine vielseitige und sehr begehrte berufliche Qualifikation. Mit diesem Abschluss kannst du in den verschiedensten kaufmännischen Berufen Karriere machen. Und das Beste: Der Betriebswirt ist der höchste betriebswirtschaftliche Abschluss, den du ohne Studium erreichen kannst. Das bedeutet, dass du nicht nur Zeit und Kosten sparen kannst, sondern auch direkt auf dem Arbeitsmarkt punkten kannst.

Der Berufsabschluss als Betriebswirt ist ein vielseitiges und anerkanntes Qualifikationsniveau, das du dir durch eine Weiterbildung aneignen kannst. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Wenn du bereits eine Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium hast, kannst du einen Teil der Prüfungen anerkennen lassen und somit einen Teil der Ausbildungszeit sparen. Wer noch keine Ausbildung oder kein Studium absolviert hat, muss den kompletten Weg zum Betriebswirt gehen.

Der Weg zum Betriebswirt ist eine große Chance, die eigene Karriere voranzutreiben und ein breites Spektrum an betriebswirtschaftlichen Themen zu erlernen. So kannst du auf unterschiedliche Berufsfelder vorbereitet sein und deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich erhöhen. Mit dem Betriebswirt-Abschluss eröffnen sich dir viele Möglichkeiten, deine berufliche Karriere zu starten oder weiterzuentwickeln.

Berufe als Bankkaufmann und Sozialversicherungsfachangestellte: Gute Bezahlung erreichen

Du hast es dir vielleicht schon überlegt: Was wäre, wenn du einen kaufmännischen Beruf erlernst? Wenn ja, dann gibt es einige Optionen, aus denen du wählen kannst. Eine der bestbezahlten Möglichkeiten ist der Bankkaufmann oder die Sozialversicherungsfachangestellte. Beide Berufe bieten dir eine gute Bezahlung, wenn du die Ausbildung erfolgreich abschließt.

Bankkaufleute sind Experten für Finanz- und Bankdienstleistungen. Sie beraten Kunden in finanziellen Fragen und bearbeiten Bankgeschäfte. Außerdem sind sie für die Durchführung von Transaktionen und die Aufbewahrung von Dokumenten verantwortlich. Bankkaufleute erhalten auch Zusatzausbildungen in verschiedenen Finanzthemen, wie zum Beispiel Steuergesetze und Investitionen.

Sozialversicherungsfachangestellte hingegen sind Experten für soziale Versicherungssysteme. Sie helfen Kunden bei der Beantragung von Leistungen, überprüfen Anträge und sorgen dafür, dass alle Vorschriften eingehalten werden. Sie sind auch dafür verantwortlich, dass Informationen über versicherte Personen korrekt und aktuell sind.

Beide Berufe erfordern viel Sorgfalt und Geduld, aber wenn du die Ausbildung erfolgreich abschließt, kannst du dich auf eine gute Bezahlung und eine zufriedenstellende Karriere freuen.

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Kaufleute im Einzelhandel in Hamburg, Hessen & BW: Mehr Gehalt dank besserer Arbeitsbedingungen

In Hamburg, Hessen und Baden-Württemberg haben Kaufleute im Einzelhandel die beste Verdienstmöglichkeit. Sie erhalten ein höheres Gehalt als in anderen Bundesländern. Dies liegt an den besseren Arbeitsbedingungen und dem höheren Kundenaufkommen in diesen Gebieten. Auch die Einkommenshöhe der Verbraucher spielt eine Rolle. In Städten wie Hamburg, Frankfurt am Main und Stuttgart ist ein höheres Einkommen vorhanden und somit auch ein höherer Umsatz. Dadurch können Kaufleute im Einzelhandel mehr verdienen. Zudem kann ein höheres Gehalt auch durch eine Tätigkeit im Fachhandel oder als Verkaufsleiter erzielt werden. Auch ein Verkäufer mit mehrjähriger Berufserfahrung kann ein höheres Gehalt verhandeln.

Kaufmann im Einzelhandel: Einkommen steigt jährlich an!

Gleich am Anfang deiner Ausbildung bekommst du ein ordentliches Gehalt. Als Kaufmann im Einzelhandel liegt das Gehalt im ersten Lehrjahr zwischen 790 und 850 Euro. Damit bist du schon zu Beginn deiner Ausbildung finanziell abgesichert und kannst dir z.B. das ein oder andere gönnen. Auch deine Lehrlingsausbildungsvergütung steigt in den folgenden Jahren stetig an. Im zweiten Jahr hast du ein Einkommen von etwa 880 bis 950 Euro und im dritten Jahr sogar zwischen 960 und 1050 Euro. So wird auch dein finanzielles Auskommen immer besser und du kannst mehr ausgeben, was dir Spaß macht.

BWL Studium: Welche Voraussetzungen sind nötig?

Grundsätzlich würde ich sagen, dass ein BWL Studium im Mittelfeld anzusiedeln ist. Je nachdem, wie sehr du dich für das Thema interessierst, kann es entweder schwerer oder leichter sein. Es ist aber auf jeden Fall hilfreich, wenn du eine Leidenschaft für unternehmerisches Denken und Handeln hast und darüber hinaus auch gerne mit Zahlen arbeitest. Dann kannst du ein BWL Studium sicherlich erfolgreich abschließen. Wichtig ist es auch, dass du dich vorab über den Studiengang informierst und dir überlegst, ob er wirklich zu dir passt. Wenn du die richtigen Voraussetzungen hast und dir die Inhalte des Studiengangs zusagen, dann kannst du dich auf ein spannendes und abwechslungsreiches Studium freuen.

Gute Chancen auf einen BWL-Studienplatz: Wie hoch ist der NC?

Du hast große Chancen auf einen Studienplatz an einer BWL-Hochschule, aber es hängt davon ab, wie viele andere Bewerber es gibt und wie hoch der Numerus Clausus (NC) ist. Der NC ist der Notendurchschnitt, den Bewerber erreichen müssen, um einen Studienplatz zu bekommen. Besonders an beliebten BWL-Hochschulen wie der Kölner Universität, kann der NC je nach Jahrgang schon mal bei 1,5 liegen. An anderen Hochschulen fällt der NC mit 2,2 bis 3,4 jedoch deutlich moderater aus. Einige Hochschulen verzichten sogar vollkommen auf den Numerus Clausus. Allerdings ist es immer wichtig, dass du ein gutes Abitur hast und dich gut auf ein mögliches Auswahlverfahren vorbereitest, denn es kommt immer auf die Konkurrenz an. Wenn du deine Zulassungsvoraussetzungen erfüllst und dich gut vorbereitest, hast du gute Chancen auf einen Studienplatz an einer BWL-Hochschule.

Duales BWL-Studium für Auszubildende | HFH | Vorteile

Mit dem dualen BWL-Studium für Auszubildende in kaufmännischen Berufen kannst Du ein anwendungsorientiertes BWL-Studium bei der HFH · Hamburger Fern-Hochschule absolvieren und gleichzeitig Deine kaufmännische Ausbildung fortsetzen. Durch die Kombination der beiden Bereiche erhältst Du eine solide Grundlage für Deine berufliche Zukunft und erweiterst Dein Know-how in kaufmännischen Thematiken. Zudem kannst Du dank des dualen Studiums von flexiblen Präsenzzeiten und einem individuell gestaltbaren Lernpensum profitieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass Du mit dem Bachelorabschluss direkt in ein Master-Studium einsteigen kannst und so Deine Karrierechancen verbesserst.

Prüfung zum Steuerberater: Anspruchsvoll, aber lohnend!

Die Steuerberaterprüfung gilt als eine der härtesten Berufsprüfungen, die es in Deutschland und Österreich gibt. Statistisch betrachtet ist die Prüfung sehr anspruchsvoll und die meisten Prüflinge scheitern. Im langjährigen Mittel fallen bundesweit rund die Hälfte der Anwärter durch. Bezogen auf die Zahl der zur Prüfung zugelassenen Anwärter bestehen nur rund 40 % erfolgreich die Prüfung. Trotzdem ist es lohnenswert, sich auf die Steuerberaterprüfung vorzubereiten, denn wer es schafft, die Prüfung zu bestehen, erhält ein sehr attraktives Berufsprofil mit guten Verdienstmöglichkeiten.

Schwierigste Ausbildungen in Deutschland: Steuerfachangesteller, Steuerberater, Heilpraktiker, Apotheker, Anwalt

Hast du dich schon einmal gefragt, welche Ausbildung in Deutschland am schwierigsten ist? Die Antwort lautet: Steuerfachangesteller oder Steuerberater. Denn im langjährigen Mittel fällt rund die Hälfte der Anwärter bundesweit durch die Prüfungen. Aber auch die Ausbildung zum Heilpraktiker ist nicht leicht, da die Prüfungen sehr anspruchsvoll sind. Außerdem müssen die Prüflinge einen hohen theoretischen und einen hohen praktischen Wissensstand aufweisen. Auch die Ausbildung zum Apotheker oder zum Anwalt ist sehr schwer.

Fachwirt-Titel – Karriere vorantreiben in jeder Branche

Mit dem Fachwirt-Titel kannst Du Deine berufliche Karriere in jeder Branche spürbar vorantreiben. Egal, ob Du in einer kaufmännischen Ausbildung bist oder in einem anderen Berufsfeld – eine Fachwirt-Weiterbildung ist fast immer möglich. Dadurch eröffnen sich Dir zahlreiche Möglichkeiten, um Deine Karriere in sämtlichen Branchen und Wirtschaftszweigen voranzubringen. Mit dem Fachwirt-Titel bist Du bestens für spannende Herausforderungen qualifiziert und kannst Deine beruflichen Ziele erreichen.

Ausbildung zur Steuerfachangestellten: Eine herausfordernde kaufmännische Ausbildung

Glaubst du, dass die Ausbildung zur Steuerfachangestellten die schwerste kaufmännische Ausbildung ist? In der Tat ist die Ausbildung zur Steuerfachangestellten eine sehr herausfordernde kaufmännische Ausbildung. Sie umfasst eine Vielzahl an Themen wie zum Beispiel die steuerliche Beratung, die Erfassung und Prüfung von Geschäftsvorfällen, die Erstellung von Steuererklärungen und die Ermittlung von Steuerbeträgen. Auch die Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen, die für den Beruf relevant sind, ist von großer Bedeutung. Die Ausbildung zur Steuerfachangestellten ist somit nicht nur sehr komplex, sondern auch sehr zeitintensiv und erfordert ein hohes Maß an Fleiß und Disziplin. Daher ist es durchaus nachvollziehbar, dass die Ausbildung zur Steuerfachangestellten als eine der schwierigsten kaufmännischen Ausbildungen gilt. Wenn du eine solche Ausbildung anstrebst, solltest du dich gut darauf vorbereiten und dein Bestes geben.

Fachwirt machen: Berufsausbildung & Berufserfahrung beachten

Du brauchst eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung, um den Fachwirt zu machen. Deine Ausbildung sollte mindestens drei Jahre dauern. Es kann sein, dass bei bestimmten Weiterbildungen mehrjährige Berufserfahrung Voraussetzung ist. Es ist also wichtig, dass Du deine Ausbildung mit einer entsprechenden Berufserfahrung kombinierst. In manchen Fällen kann es sogar notwendig sein, dass Du bereits vor der Weiterbildung einige Jahre im Beruf tätig warst, um den Fachwirt machen zu können. Diese Voraussetzungen solltest du daher unbedingt beachten, bevor du dich für die Weiterbildung entscheidest.

Zusammenfassung

Nach einer kaufmännischen Ausbildung hast du verschiedene Möglichkeiten. Es kommt darauf an, was du mit deinem Beruf machen willst. Wenn du in die Wirtschaft einsteigen möchtest, empfehle ich dir, ein BWL- oder VWL-Studium zu absolvieren. Wenn du eher in Richtung Verwaltung gehen möchtest, ist ein Studium der öffentlichen Verwaltung oder der Wirtschaftsrecht vielleicht etwas für dich. Auch ein Studium der Sozialwissenschaften, wie z.B. Soziologie, kann eine gute Option für dich sein. Es kommt also darauf an, welchen Weg du einschlagen willst. Mach dir Gedanken darüber, was dir am besten gefällt und überleg dir, welche Studiengänge zu deinen Zielen passen und wähle dann den Richtigen aus.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung gibt es viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden und ein Studium aufzunehmen. Je nach Interessen und Zukunftsvorstellungen findest du dein passendes Studienfach. Nutze die Möglichkeiten, die dir deine Ausbildung bietet und informiere dich über verschiedene Studiengänge. Dann findest du bestimmt etwas, das perfekt zu dir passt!

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